Kurze Einführung in die Ausstellung "Anstöße" 1992 im Rathaus von Espelkamp

Es war der Wunsch, meiner Heimatstadt einige künstlerische Arbeiten zu präsentieren, einen Teil meines Denkens und Fühlens öffentlich zu machen. Die Ausstellung mit dem Thema "Anstöße" war die malerische Darstellung der Seelen von Mensch und Natur, so wie ich sie fühle. Insbesondere Bilder wie "Adams Vertreibung" oder "Eden ist überall", "Die unerfüllten Wünsche der Rosa Unbekannt", "Die Wiedergeburt der Rosen", "Schmetterlinge trotzen Stürmen"oder "Nesterregend flieg ich durch die Welt", zeigten dieses deutlich auf.

 

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Presse- und sonstige Berichte

"Ich tue mich etwas schwer mit abstrakter Kunst", bekannte der Bürgermeister bei der Vernissage im Foyer des Rathauses. Das kann man von Gerhard Pollheide nicht sagen ....

Neue Westfälische Zeitung, 18.03.1992

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"In den vergangenen Jahren hat Gerhard Pollheide weit über 300 Bilder geschaffen - einen Teil davon habe ich gesehen und war sehr beeindruckt."

Westfalenblatt (nach Zitat von A. A. Schäfer) 18.03.1992

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Spontaneität auf der Leinwand ...

Umschau, 16.03.1992

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